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Landscape 2018 - Frontiers of agricultural landscape research

Agricultural landscapes are shaped by human activities and are subject to permanent change through the interplay of natural processes, land use and societal developments. Knowledge about the underlying processes of landscape dynamics at all relevant spatial and temporal scales is the prerequisite for sustainable landscape management. The aim of the conference is to present recent advances in landscape research to enhance the development of sustainable agricultural land use and landscape strategies. The particular objective is to bring together key fi ndings from relevant disciplinary and interdisciplinary approaches as well as from basic and application-oriented research.

Pre‐announcement of the Belmont Forum‐BiodivERsA Call on biodiversity scenarios

The Belmont Forum and BiodivERsA are pleased to announce the launch of their joint call on the following theme: Scenarios of biodiversity and ecosystem services.
The call is planned to be launched in October 2017, with a closing date in March 2018 (with the submission of a pre‐registration in December 2017) [Indicative schedule].
Scientific teams will be invited to form transnational research consortia with teams from minimum 3 countries participating in the call. Proposals have to be exclusively written in English.
The research proposals will be evaluated across criteria of scientific excellence and policy /societal relevance/stakeholder engagement (for more information on stakeholder engagement in funded projects, please check the BiodivERsA Stakeholder Engagement Handbook). It is also expected that the international added value of the projects will be clearly demonstrated.
At this stage, the following countries have expressed a preliminary interest to participate to the call: Argentina, Brazil (State of Sao Paulo), Bulgaria, Canada, Estonia, Finland, France, Germany, Hungary, Ireland, Ivory Coast, Lithuania, The Netherlands, Norway, Poland, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, Turkey, United States Austria, Belgium and Portugal are also likely to participate to the call (their participation however still needs to be confirmed). The updated list of participating countries will be published on the Belmont Forum and BiodivERsA websites.
We invite you to regularly consult the Belmont Forum and BiodivERsA websites, on which information on the call will be regularly updated.

150. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft

Die 150. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft wird auf Einladung des Ornithologenverbandes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von Freitag, 29. September (Anreisetag) bis Dienstag, 3. Oktober 2017 (Exkursionen) in Halle (Saale) stattfinden.
Das Programm der Jubiläumstagung wird ein breites Spektrum von Themen unter dem Motto "Ornithologie - von der Vergangenheit in die Zukunft" abdecken. Anmeldeschluss für mündliche Vorträge ist der 31. März 2017, Posterbeiträge können noch bis zum 1. August angemeldet werden.
Details unter www.do-g.de

Ausschreibung GfÖ-Preise 2017

Die GfÖ schreibt auch in diesem Jahr ihre Preise für herausragende Leistungen aus. Ausgezeichnet werden eine Dissertation, eine Master/Diplomarbeit, ein Projekt aus der angewandten Ökologie und ein Foto zu einem ökologischen Thema.

Außerdem wird in diesem Jahr der Horst-Wiehe-Förderpreis für hervorragende ökologische Forschungsarbeiten junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zur Habilitation vergeben. Weiterhin wird auf der GfÖ-Jahrestagung ein herausragendes Poster prämiert. Preisvorschläge können bis zum 15. April 2017 über die entsprechenden online-Formulare eingereicht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Alexandra-Maria Klein
(GfÖ-Vizepräsidentin)
für den GfÖ-Vorstand

DFG - Klimataucher

Klimataucher – ein interessanter und origineller Beitrag der DFG zum Wissenschaftsjahr 2016/17. Hier geht's zum DFG-Beitrag: www.dfg.de/../klimataucher/..

Workshop: Was ist Naturschutz?

Liebe GfÖ-Mitglieder,
 
Workshop am 16.-17. Februar 2017 in Gießen: Was ist Naturschutz - eine Reflexion über Motive und Zielkonflikte im Naturschutz
 
Der GfÖ-Arbeitskreis „Naturschutz und Renaturierungsökologie“ wird am 16/17.2.2017 einen Workshop zur Definition des Naturschutzes in Gießen durchführen.
Interessenten an diesem Workshop sind herzlich eingeladen sich über die folgende Seite weiter zu informieren und anzumelden
 
https://www.uni-giessen.de/fbz/fb08/Inst/botanik/spezbot/AGNaSchu
 
Das Treffen soll dem Diskurs über die Motivation für den Naturschutz (ethische Argumente, Ökosystemdienstleistungsbegrüundungen, Heimatschutz, etc.) dienen und dem behördlich/rechtlichen und angewandten Naturschutz gegenüber gestellt werden.  Indikatoren und  Instrumente des Naturschutzes, der Bedarf, die Umsetzung und die Erfolgs- und Effizienzkontrollen werden in verschiedenen Vorträgen vorgestellt und diskutiert, um den Begriff des Naturschutzes im Sinne des AKs zu schärfen.

Folgende Sprecher haben sich bereit erklärt Impulsvorträge zu verschiedenen Themenbereichen zu halten, um die Diskussion zu stimulieren:

  • Naturschutzbegründungen Prof. Martin Dieterich (Uni. Hohenheim)
  • Naturschutzethik, Eigenwert der Natur Prof. Martin Gorke (Uni. Greifswald)
  • Der Wert der Natur für Wirtschaft und Gesellschaft Prof. Dr. Bernd Hansjürgens (UFZ)
  • Instrumente des Naturschutzes Prof. Dr. Klaus Werk (Uni. Geissenheim)
  • Bedarf und Umsetzung – die behördliche Sicht Andreas Krüss (BFN)
  • Länderübergreifende Zielkonfliktlösungen im Naturschutz Dr. Daniel Lauterbach (Uni Potsdam)
  • Erfolgskontrolle, Effizienzkontrolle: wo fehlt es? Prof. Wolfgang Weiser (TU München)
  • Naturschutz und die Umsetzungsproblematik – die Sicht des Praktikers (Dipl. Biol. Rainer Gottfriedsen)
  • Naturbewusstsein (Dr. Uta Eser)

 
Mit freundlichen Grüßen,

Birgit Gemeinholzer, Nina Farwig und Wolfgang Weiser

Basic and Applied Dryland Research

Ankündigung Relaunch Basic and Applied Dryland Research -

Das Journal richtet sich im besonderen auch an diejenigen Mitglieder der GfÖ, die sich mit Trockengebiets- und Wüstenökologie beschäftigen.

BADR bietet auch optionale Open-Access Publikation an.

Mehr Informationen ...

Stakeholder Days zum 4. IPBES-Plenum

Das 4. Plenum der zwischenstaatlichen Plattform für biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen (Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecoystem Services, IPBES) findet vom 22. bis 28.2.2016 in Kuala Lumpur/Malaysia, statt. Unmittelbar vor dem Plenum der aktuell 124 Vetragsstaaten von IPBES  haben am 20./21.2.2016 die IPBES-Stakeholder Days stattgefunden. Die GfÖ wurde bei den Stakeholder Days durch den Schriftführer Stefan Hotes vertreten.

Die Stakeholder Days dienen dem Austausch zwischen gesellschaftlichen Gruppen, die am IPBES-Prozess interessiert sind. Neben wissenschaftlichen Organisationen und Institutionen nahmen Verbände des Natur- und Umweltschutzes sowie Indigenen-Organisationen und ein Industrievertreter teil. Ca. 100 Personen beteiligten sich an den Diskussionen zum laufenden IPBES-Arbeitsprogramm und den Möglichkeiten die vier Ziele von IPBES zu erreichen:

  1. Stärkung der Kapazität und der Wissensgrundlagen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik für die Umsetzung der Schlüsselfunktionen der Plattform
  2. Stärkung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zu Biodiversität und Ökosystemleistungen auf und zwischen verschiedenen subregionalen, regionalen und globalen Ebenen
  3. Stärkung der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zu Biodiversität und Ökosystemleistungen im Hinblick auf thematische und methodologische Fragestellungen
  4. Kommunikation und Evaluation der IPBES-Aktivitäten, -Ergebnisse und -Erkenntnisse

Die Aufgaben, die sich der IPBES-Prozess gesetzt hat, erforden erhebliche Anstrengungen sowohl von Staaten als auch von Institutionen der Zivilgesellschaft. Der Aufbau von Kapazitäten zur Erstellung von Assessments und zur Berücksichtigung ihrer Ergebnisse bei politischen Rahmensetzungen und Entscheidungen zur Nutzung von Ökoystemen ist eine zentrale Herausforderung. Die Diskussionen im Rahmen der Stakeholder Days in Kulala Lumpur haben gezeigt, dass strukturelle Verbesserungen im IPBES-Prozess notwendig sind, um dies zu erreichen. Ein Beispiel ist die Auswahl von Expertinnen und Experten zur Beteiligung an Assessments; viele Personen mit relevantem Wissen haben noch nicht vom IPBES-Prozess gehört und der Möglichkeit sich zu beteiligen. In anderen Fällen scheitert eine breite Beteiligung an einer Regel in IPBES, die vorschreibt, dass 80% der an der Arbeit beteiligten Personen in den verschiedenen IPBES-Gremien von Regierungen vorgeschlagen werden müssen und nur 20% von Nichtregierungsorganisationen eingebracht werden können. Auch die Kooperation mit Vertreterinnen und Vertretern indigener Völker und lokaler Gruppen muss deutlich erweitert werden, wenn der Anspruch umgesetzt werden soll, verschiedene Wissenssysteme und Weltbilder im IPBES-Prozess umfassend zu berücksichtigen.

Das 4. Plenum von IPBES wird als erste Produkte der Plattform u.a. zwei Assessments diskutieren:

  • Thematisches Assessment zu Bestäubern, Bestäubung und Nahrungsmittelproduktion
  • Methoden der Szenarienanalyse und Modellierung von Biodiversität und Ökosystemleistungen auf Grundlage eines Assessments und eines Leitfadens

Informationen zum aktuellen Verhandlungsprozess sind zugänglich unter anderem auf den folgenden Webseiten:

Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland:

International Institute for Sustainable Development (IISD):

IPBES-Sekretariat:

Hintergrundinformationen zum IPBES-Prozess sind außerdem zugänglich auf der den Webseiten der deutschen IPBES-Koordinierungsstelle:

des Forums Biodiversität Schweiz

Plattform Biodiversität Forschung Austria (letzte Einträge zu IPBES aktuell von 2012):

Forschungsdaten in der Biodiversitätsforschung

Liebe GfÖ Mitglieder,

die DFG (Frau Dr. Teschke) bat mich, die angehängten Richtlinien zum Umgang mit Forschungsdaten in der Biodiversitätsforschung innerhalb unserer Gesellschaft zu verteilen. Dieser Bitte komme ich sehr gerne nach und betone, dass die GfÖ diese Initiative mit Nachdruck unterstützt. Es würde mich sehr freuen, wenn wir bei der Umsetzung eine Vorreiterrolle spielen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Volkmar Wolters

Die GfÖ Jahrestagung 2014 im Radio

1. „Invasion der Wühlbrigaden“

Der Deutschlandfunk berichtete unter dem Titel „Invasion der Wühlbrigaden“ über einen Beitrag zur Tagung in Hildesheim: hier. Hier ein Auszug aus der Berichterstattung: 

Von Volker Mrasek

In Nordamerika machen Regenwürmer als exotische Einwanderer von sich reden. Sie unterwandern die Wälder und krempeln das Ökosystem um. Wie die angestammte Tier- und Pflanzenwelt mit der Invasion umgeht, beschäftigte auch die Experten auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie. Regenwürmer haben eigentlich ein gutes Image. Sie durchlüften den Boden, machen ihn fruchtbarer, sind beliebt bei Gärtnern und Landwirten. Ganz anders denken Förster und Ökologen in Nordamerika über die Wühlbrigaden im Untergrund: "Es wird teilweise auch als Krebs des Waldes dort bezeichnet. Wenn man Regenwürmer einmal in einem Wald hat, wird man sie eigentlich nicht mehr los." Von einer regelrechten Invasion der Tiere in Nordamerika sprechen Experten wie Nico Eisenhauer, Bodenökologe und Professor am noch jungen Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung in Leipzig. Rund um die großen Seen, an der Grenze zwischen Kanada und den USA, unterwandern Regenwürmer-Horden Ahorn-, Pappel- und andere Laubwälder. Es sind eingeschleppte Arten, die dort eigentlich nicht hingehören, so Eisenhauer:</p> <p>"Schätzungsweise 20 europäische. Auch ein paar asiatische Arten sind mittlerweile dabei. Es gibt richtige Invasionswellen. Also, es sind Dichten und Biomassen von Regenwürmern, die wir hier in Europa gar nicht gewöhnt sind. Die Welle schwappt durch diesen Wald durch und hinterlässt ein ganz anderes Ökosystem." [Quelle: Deutschlandfunk]

2. Interview mit Marten Winter

 

Die Top 10 der weltenbummelnden Pflanzen

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